Interview mit dem Handelsblatt

Im Handelsblatt vom 26.03.2009 habe ich mich diesmal mit Suchstrategien bei der Analyse unstrukturierter Daten im Rahmen von Electronic Discovery gewidmet.  Anlass ist ein Beitrag von Tim Wybitul zum Thema „Ermittlung von US-Behörden“ . Tim Wybitul hat als Anwalt der Kanzlei Mayer Brown zuletzt die UBS beraten, die sich Ermittlungen des DoJ und der SEC ausgesetzt sah. Der Artikel gibt ein paar gute Hinweise für Unternehmen, wenn sie einmal in das Visier der amerikanischen Fahnder geraten sind. Ein Fehler kann hier mitunter recht teuer werden.

7 thoughts on “Interview mit dem Handelsblatt”

  1. Hallo,
    eigentlich hatte ich ja nur nach dem Inhalt des Interviews gefragt, keine Antwort erhalten und der Blog wurde ja auch schon länger nicht aktualisiert.
    Daher meine Frage.
    Es gibt m.E. eine Menge von Security/Audit/Hacking/.. Seiten die trotz interessanter Inhalte nach einer gewissen Zeit nicht mehr gepflegt werden und es kostet einfach viel Arbeit/Mühe dies zu erkennen um dann diese Seiten als „erledigt“ zu betrachten.

  2. Vielen vielen Dank!
    Die Analyse/Aufbereitung „grosser“ Datenmengen finde ich eines der spannensten Themen überhaupt.
    Derzeit erleben wir ja den Super-GAU hinsichtlich eines Aspektes bei den sog. Virenscannern, die m. E. kaum noch in der Lage sind alle Signaturen zu bearbeiten ohne den Datenfluss massiv zu behindern.
    Spam ist da ein weiteres Thema. Aber all das ist natürlich nicht gegen eine vollständig „inhaltsorientierte“ Analyse korrekter Daten.
    In der FiBu kann man ja mit Speicherpflichten ein wenig gegensteuern.
    u.s.w, u.s.w.

  3. Ein anderer Punkt ist auch die Qualität der unterschiedlichen Datenquellen. Vollständigkeit und ein einheitliches Format sind immer immer wieder Anlass zur Sorge. Denn ein wesentlicher Mehrwert ist gerade die Verknüpfung unterschiedlicher Daten zu einem Gesamtbild.

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